Gordon Solie
- Herkunft:
- Tampa, Fla.
- Karriere Höhepunkte:
- Lead announcer for Championship Wrestling from Florida and Georgia Championship Wrestling, announcer for the NWA and later WCW, author of "Gordon Solie ... Something Left Behind," known as the "Walter Cronkite" and the "Howard Cosell" of sports-entertainment, remembered for his unique vocabulary and announcing style
Biographie
Im Sports Entertainment existierten viele großartige Kommentatoren, doch nur wenige die synonym für Spitzenleistung stehen. Unter diesen gibt es nur einen „Dean“, einen Mann der sowohl der „Walter Cronkite“ als auch der „Howard Cosell“ der Branche genannt wird; dieser Mann ist der legendäre Gordon Solie.
Ursprünglich aus dem Staat Minnesota stammend – das zu Hause hunderter Sports Entertainment Legenden – zog Solie in den 1950ern, nach seinem Militärdienst in der United States Air Force, nach Tampa, Florida. Er hat wohl, als er als Radio Disc Jockey und Werbemann anfing, kaum damit gerechnet eines Tages zu wohl einer der berühmtesten Stimmen aller Zeiten zu werden.
Solie begann seine Sports Entertainment Karriere als Ringansager, wo er 5$ die Nacht mit dem Moderieren der wöchentlichen Shows in der Gegend von Tampa verdiente. Bald begann er zum Championship Wrestling in Florida und 1960 in die Senderkabine zu wechseln, um der führende Ansager in der CWF Fernsehshow am Samstagmorgen zu werden – eine Stelle, die er für das nächste viertel Jahrhundert besetzen sollte. Während dieser Zeit kommentierte er Matches mit einigen der größten Legenden des Sports Entertainment, einschließlich WWE Hall of Famer Dusty Rhodes, the Brisco Brothers, Dory Funk, Jr., und viele andere.
Als Superstation WTBS damit begann Sports Entertainment zu übertragen, wuchs Solie zu nationaler Prominenz heran. Diese Präsenz verhalf ihm dazu sich weiter zu verzweigen und für Promotionen in Georgia, Alabama und Puerto Rico zu arbeiten. Was einige Fans dieser Gegenden herausfanden, denen aus Florida aber schon lange bekannt war: Solie war eine echte Ikone.
Ein Großteil seines Ruhms hat er seiner rauen aber dennoch sanften Stimme bei Ringansagen und seinem einzigartigen Fachjargon zu... Lese mehr >> verdanken. Ihm ist der Begriff „Pier-Six Brawl“ zu verdanken- zur Beschreibung eines wilden Gerangels – und ist berühmt dafür bei einem blutbefleckten Superstar anzumerken, dass jener die „crimson mask“ (die purpurne Maske) trägt. Sein breites Wissen über den Einfluss eines jeden Manövers glänzte in seinen Worten, einschließlich sein oft imitierter „Signature Call“ eines Suplex als ein „su-play“.
Solie hat oft gesagt, dass sein Herangehensweise beim Ausrufen von Matches zurückhaltend ist – dennoch gelang es ihm, die steigende Bedeutung eines Moments nur durch die leichte Modifikation der Klangfarbe seiner Stimme zu vermitteln. Sein Signatur Programmende – „So long from the Sunshine State“, gefolgt von einem Zwinkern – wurde zu einer Institution unter Floridas Wrestling Fans mehrfacher Generationen.
Als CWF letztendlich 1987 einknickte, kehrte Solie nach Georgia zurück und wurde zu einem der leitenden Ansager des NWA (später WCW) Fernsehprogramms. Es war ein natürlicher Wandel für „The Dean“, der auch Hauptansager bei Georgia Championship Wrestling war, bevor es zu einer Tochtergesellschaft der NWA/WCW wurde. Dort verblieb er bis zu seinem eigentlichen Ruhestand im Jahr 1995.
Trauriger Weise wurde bei Solie kurz nach seinem Ruhestand Krebs diagnostiziert. In den späten 1990ern mussten seine Stimmbänder auf Grund von Kehlkopfkrebs entfernt werden, wodurch die Welt einer großen Stimme beraubt wurde. Im Juli 2000 erlag Solie letztendlich im Alter von 71 Jahren seinem Krebsleiden und hinterließ fünf Kinder und eine Masse von Fans.
Im Jahr 2005 wurde die nach seinem Tod erschienenen Memoiren Gordon Solie … Something Left Behind zu einem Bestseller. Dies hat bewiesen, dass sein Vermächtnis und seine Erinnerungen bei der Generation von Sports Entertainment Fans niemals in Vergessenheit geraten werden, die das Glück hatte mit dem Klang seiner Stimme aufzuwachsen – oder alt zu werden. Als Jim Ross ihn im Jahr 2008 in die Hall of Fame einführte, nahm „The Dean“ seinen rechtmäßigen Platz im Pantheon der Elite ein, eine Ehre die von seinen fünf Kindern - Pam, Danise, Jonard, Eric und Greg - entgegengenommen wurde.
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Jetzt WWE Videos auch auf Facebook ansehen2011-01-28 18:40:00
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