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Junkyard Dog

Größe:
1,92 m
Herkunft:
Charlotte, N.C.
Signature Move:
"Thump" Powerslam
WWE Debüt:
1984
Karriere Höhepunkte:
Winner of the inaugural Wrestling Classic tournament, WCW Six-Man Tag Team Champion, Mid-South North American Champion, Mid-South Tag Team Champion, co-sang entrance theme "Grab Them Cakes" with Vicki Sue Robinson

Biographie

Über die Jahre haben viele Männer den Wandel vom Footballfeld in den Ring gewagt. Aber es gibt vielleicht keinen, der es mit so viel Elan gemacht hat, wie Sylvester Ritter, den Fans des Sports-Entertainment besser bekannt als Junkyard Dog.

Bevor er in den Ring stieg, war der 140 Kilogramm schwere Ritter eine herausragender College Footballer, der zweimal die ehrenvolle Auszeichnung des „All-American“ an der Fayetteville (NC) State University erhielt. Er wurde sogar zu den Green Bay Packers gedraftet, aber entschied sich Mitte der 1970’er für eine Karriere im Sports-Entertainment.

JYD debütierte 1977 in Tennessee und arbeitete auch für Stu Harts berühmte Stampede Wrestling Promotion in Calgary, Alberta, Kanada. Ritter nutzte zu Beginn seiner Karriere mehrere verschiedene Ringnamen, doch sollte erst nach seinem Wechsel in die Mid-South Wrestling Gegend zu Beginn der 1980’er zur Ikone werden.

Es war bei Mid-South, als Promoter Bill Watts Ritter zum Junkyard Dog taufte. JYD kam fortan mit seinem unverkennbaren Hundeknochen und Ketten zum Ring und war auf Anhieb einer der beliebtesten Superstars des Gebiets. Trotz seines massigen Körpers war JYD verdammt schnell auf den Beinen und sehr ausdauernd und es schien manchmal, als sei er gegen Schmerz immun, was ihm schnell Fans einbrachte. Seine Rivalitäten mit Ted DiBiase, The Fabulous Freebirds und Butch Reed – unter anderem – waren einiger der legendärsten in Mid-South und er sammelte unzählige Mid-South North American Champion-Regentschaften und Mid-South Tag Team Champion-Titel.

Ende 1984 kam JYD zu WWE und wurde erneut schnell eins mit seinen Fans. Die Erscheinung JYDs – bekleidet mit seinem Hundeknochen und Ketten und mit dem unvergesslichen Entrance-Theme “Grab Them Cakes“ zum Ring kommend – wurde von Fans geliebt und von den Gegnern gefürchtet. Zudem war er für seinen Finisher, einen Powerlsam, den er „Thumb“ nannte – so gewaltig, dass er das Wort „Thumbs“ auf seiner Hose trug - und seinen bösen Head Butts bekannt.

Obwohl... Lese mehr >> er während seiner WWE-Zeit keinen Titel gewann, hatte JYD doch einigen Erfolg, während er auch in der 1989’ern weiterhin ein großer Fanliebling war. Nur Monate nach seinem Debüt traf er bei der ersten WrestleManiaauf Greg Valentine um den Intercontinental Champion-Titel und besiegte “The Hammer” via Count-Out, gewann jedoch leider kein Gold. Doch das machte nichts, denn später im gleichen Jahr sollte JYD bei WWEs erstem Vorstoß in Richtung Pay-Per-View einen ersten Wrestling-Klassiker, eine Art King-of-the-Ring-Turniers gewinnen. Zwei Jahre später war JYD in eine Rivalität mit “King” Harley Race um die Krone, die in einem Match bei WrestleMania III auf dem Spiel stand, verstrickt.

Junkyards Dogs Erfolg ging auch nach seiner WWE-Zeit weiter, als er in den späten 1980‘ern zur NWA (spatter WCW) wechselte und eine kurze Schlacht mit Ric Flair um den NWA Welt-Champion-Titel hatte. Er hielt 1991 auch den WCW Six-Man Tag Team ChampionTitel in 1991, ehe er 1993 in Ruhestand ging.

Leider fand Sylvester Ritters Leben am 2. Juni 1998 ein tragisches Ende. Auf dem Heimweg von der High-School-Abschluss-Feier seiner Tochter LaToyan in North Carolina wurde Ritter auf einem Mississippi Highway in einen tödlichen Autounfall verwickelt. Er wurde nur 45 Jahre alt.

Im Jahr 2004 wurde Junkyard Dog posthum mit der Berufung in die WWE Hall of Fame, zusammen mit 10 weiteren ehemaligen Gegnern – darunter die WWE-Rivalen Valentine und Race und Hall of Famer Ernie Ladd- der größte Knochen von allen zu Teil und er wurde als einer der größten Afro-Amerikanischen Superstars der 1970‘er passenderweise von seiner Tochter LaToya Ritter in die Hall of Fame eingeführt.

Junkyard Dog hatte eine einzigartige Kombination von Grazie und Charisma, die im Sports-Entertainment selten gesehen wurde. Im Ring war sein Biss so stark wie sein Bellen – eine Tatsache, die viele seiner Rivalen bestätigen können – und als ein Mitglied der Hall of Fame, wird sein Erbe den Sports-Entertainment-Fans unvergessen bleiben.

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